Alexis meets the World

Wenn einer eine Reise tut... Die unglaublichen, erschreckenden, lustigen, traurigen, seltsamen Berichte meiner Dienstreisen in die weite Welt.

Montag, Mai 28, 2007

Wieder zuhause

Ich bin wieder zuhause.

Nachdem ich heute morgen gegen 8.00 Uhr aufgestanden bin und mich gegen 9.30 Uhr zum Flughafen habe bringen lassen, habe ich erstmal gemütlich am Flughafen gefrühstückt, denn die Check-in Schalter hatten noch nicht geöffnet.

Um 10.30 Uhr konnte ich dann endlich einchecken und habe dann noch 2 Stunden am Gate gewartet. Diesmal war ich richtig früh da, damit ich einen guten Sitzplatz bekomme und nicht auf Standby gesetzt werde.

Aber das wäre garnicht notwendig gewesen, weil der Flug nur zu 80% ausgebucht war. Ich hatte einen Gang Platz und der Platz neben mir war frei. Also hatte ich einen richtig angenehmen Flug. Wenn da nicht die eisige Kälte gewesen wäre. Aus irgendeinem Grund hat die Klima im hinteren Teil, wo ich saß, die Kabine auf gefühlte 16 Grad oder so runtergekühlt. Die meisten Leute saßen die ganze Zeit in eine Decke eingewickelt da.

Die Zeit verging recht schnell, da drei Filme gezeigt wurden (anstatt von den regulären zwei). Der Nachteil war nur, dass ich die Filme schon kannte. Bin ja diesen Monat schon mal diese Strecke geflogen. Naja.. habe halb die Filme geguckt und halb geschlafen.

Ich bin dann pünktlich in Frankfurt gelandet und 20 Minuten später hatte ich auch Einreise, Baggage Claim und Zoll hinter mir und habe auf meinen ICE nach Köln gewartet. Von dort gings weiter nach Frechen um mein Auto zu holen und jetzt bin ich wieder zuhause und die erste Ladung Wäsche ist auch schon in der Maschine.

Bis zum nächsten Mal!

Samstag, Mai 26, 2007

Zurück nach San Francisco

Aufgrund aktueller Umstände fange ich jetzt schon an diesen Blog zu schreiben. Ich sitze am Chico Airport und warte darauf, dass der Flieger ankommt. Eigentlich sollten wir schon längst gestartet sein, aber der Flieger ist gerade erst in San Francisco losgeflogen und wird in 45 Minuten hier sein. Also habe ich noch etwas Zeit totzuschlagen. Zum Glück gibt es hier aber Free WLAN.

Heute morgen hab ich endlich mal länger geschlafen. Ich bin erst um 7.30 Uhr aufgewacht. Dann bin ich im Hotel frühstücken gegangen. Das war mal ein vernünftiges Frühstück. Es gab Toasts, verschiedene CornFlakes, süße Cakes, aber auch Scrambled Eggs, Potatoes, Bacon, etc. Alles was das Herz begehrt.

Nach dem Frühstück habe ich mich sportlich betätigt und bin eine halbe Stunde joggen gewesen. Danach habe ich mich umgezogen und bin zu Starbucks gegangen um mir einen leckeren Kaffee zu gönnen. Denn der Kaffee im Hotel war mal wieder richtig schlecht.

Ich habe dann noch ein bisschen ferngesehen, während ich meinen Koffer gepackt habe und habe um 11.30 ausgecheckt und bin mit dem Hotel-Shuttle zum Flughafen gebracht worden. Abflug sollte 12.30 sein, so mit war ich früh genug da. Wobei man bei gerade mal 30 Leute pro Flieger eigentlcih auch erst 5 Minuten vor Abflug ankommen könnte. :-)

Tja und da der Flieger erst um 12.30 San Francisco verlassen hat, sitze ich jetzt noch etwas hier rum und warte einfach ab.

Mal sehen ob ich nachher noch die Radtour über die Golden Gate Bridge mache, oder ob ich mir einfach so noch ein paar Sachen in SF anschauen werde, da ich ja später als erwartet ankommen werde.

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So... nachdem ich endlich wieder in San Francisco gelandet bin, mein Gepäck bekommen habe und mit dem Shuttle Bus zum Hotel gefahren bin, waren es schon wieder fast 16.00 Uhr. Außerdem ist das Wetter in San Francisco weitaus schlechter als in Chico. Hier ist es nämlich bewölkt und sehr windig und dadurch richtig kühl. Ich bin froh, dass ich eine Jacke dabei habe.

Bei diesem Wetter habe ich keine Lust mir ein Fahrrad zu leihen, denn auf der Brücke wird es bestimmt noch kälter sein. Ich muss zugeben ich habe das Wahrzeichen von San Francisco jetzt garnicht aus der Nähe gesehen. Aber ich komme bestimmt nochmal hier hin.

Dafür bin ich dann nochmal zum Union Square gegangen und bin durch das Shopping Center geschlendert. Da heute Samstag ist, war die Hölle los. Man konnte sich garnicht in Ruhe umsehen, weil es so dermaßen überfüllt war. Aber zum Glück war ich ja schon einkaufen :-)
Ich habe mir dann im Food Court einen Caramel Macchiato bei Starbucks gegönnt und mich einfach auf eine Bank gesetzt und die ganzen Leute beobachtet.

Danach habe ich mich zu Fisherman´s Wharf fahren lassen und bin da noch etwas herumgeschlendert. Es wurde mir aber schnell zu kühl und dann habe ich mich im Hard Rock Café bei zwei, drei Bierchen aufgewärmt und einen Legendary HRC Burger gegessen.

Versucht mal am Wochenende am Fisherman´s Wharf ein Taxi zu bekommen. Das ist garnciht so einfach wie man denkt. Die Leute stehen in Schlangen an den Stellen, wo die Taxis ankommen und abfahren. Da ich keine Lust hatte mich in diese Schlangen zu stellen (da standen mindestens 20 Leute oder mehr) bin ich - mutig wie ich bin - zu Fuß der Cable Car strecke gefolgt. Da es schon 19.30 Uhr waren, fuhr auch kein Cable Car mehr.

Ich wollte eigentlich ein vorbeikommendes Taxi anhalten, aber die paar, die an mir vorbeifuhren waren alle besetzt und 20 Minuten später war ich auch schon wieder am Union Square und brauchte nun auch kein Taxi mehr. Von dort bin ich dann weiter zum Hotel und nun packe ich meine Sachen für morgen und werde es mir mal wieder vorm TV gemütlich machen.

Und morgen geht es dann wieder ab nach Hause!!!

Happy Birthday

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Mum!!

Kurzer Zwischenstopp in Chico

So.. heute habe ich dann einen kurzen Zwischenstopp in Chico eingelegt.

Ich bin mal wieder früh morgens aufgewacht (gegen 6.00 Uhr) und habe dann erstmal ferngesehen. In den USA findet man eigentlich immer irgendeinen Spielfilm oder eine coole Serie zu jeder Uhrzeit.

Dann habe ich mich zwischenzeitlich fertig gemacht und meinen Koffer gepackt. Gegen 8.00 Uhr habe ich erstmal gefrühstückt. Das Continental Breakfast vom Hotel war aber nicht so berauschend. Danach habe ich ausgecheckt und um 9.00 Uhr kam der Shuttle Bus, der mich zum Flughafen gebracht hat.

Es hat sich dann rausgestellt, dass das viel zu früh war, denn ich habe innerhalb von 10 Minuten eingecheckt und bin durch die Security gegangen, so dass ich die Zeit bis 11.00 Uhr am Flughafen totschlagen musste, bis meine Flieger ging.

Das war wieder ein sehr angenehmer Flug in einer kleinen Propellermaschine für 30 Leute und ich bin dann am RIESIGEN Chico Airport gelandet. Naja.... es gibt ein kleines Häuschen, dass Check-in, Security und Gate in einem ist. Von diesem Flugplatz fliegt 4mal am Tag eine United Express Maschine nach San Francisco und sonst sind dort nur kleine Privatmaschinen.

Von dort ging es dann mit dem Taxi zum Hotel, welches ich auf Empfehlung unseres Kunden in Chico ausgesucht habe. Es war eine gute Wahl, weil es zum einen sehr gut ausgestattet ist und zum anderen in Fuß-Reichweite zur Praxis unseres Kunden, zu Walmart, Target und Starbucks liegt.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, bin ich direkt in die Praxis gegangen und habe dort das Update eingespielt, einige Fragen des Doktors zu unserem Programm beantwortet und habe mir den Workflow in seiner Praxis erklären lassen.

Um 18.00 Uhr waren wir fertig und er hat mich zum Essen eingeladen. Wir waren in einem kleinen mexikanischen Restaurant (Tres Hombres). Ich hatte Fajitas und die waren sehr gut. Falls mal jemand nach Chico kommt, müsst ihr dort essen gehen. Außerdem war die Bedienung fast ausschließlich weiblich und sah ausnahmslos gut aus. Aber das waren nur positive Randbedingungen :-)

Er hat mich dann zum Hotel gebracht, ich habe mir noch zwei Freibier an der Hotelbar gegönnt und werde jetzt den Abend bei einer DVD ausklingen lassen.

Morgen fliege ich zurück nach San Francisco und hoffe, dass das Wetter gut ist (heute morgen war es kalt und bewölkt als ich SF verlassen habe) damit ich noch etwas von der Stadt sehen kann.

Freitag, Mai 25, 2007

Business (und ein bischen Shopping)

Der heutige Tag war eigentlich nicht besonders spannend. Jedenfalls nicht um es im Blog ausführlich zu erzählen, da die meisten eh nur 10% verstehen würden.

Heute war das Meeting, weshalb ich eigentlich nur diese Reise gemacht habe.

Aber von Anfang an....

Mein Tag hat um 5.00 Uhr begonnen. Länger konnte ich aufgrund meines Jet-Lags nicht schlafen. Das war aber auch nicht weiter schlimm, denn ich bin gestern abend über meiner DVD eingeschlafen und hatte somit trotzdem 7,5 h Schlaf diese Nacht.

Ich habe dann die Zeit mit Fernsehen und Musik hören verbracht und habe mich dann anschließend fertig gemacht. Um 8.00 Uhr habe ich ein Taxi zur Beach Street genommen und war um 8.15 Uhr im Gebäude der AAO. Zu dieser Zeit waren auch schon einige andere Teilnehmer des Meetings da und wir haben zusammen gefrühstückt.

Um 9.00 Uhr hat das Meeting dann offiziel begonnen und die beiden Repräsentanten unsere Partnerfirma in den USA trafen um kurz vor 9 ein.

Das Meeting war sehr interessant, aber ich werde euch nicht mit technischen Einzelheiten langweilen. Diejenigen, die es wissen sollten, bekommen sowieso noch eine e-mail von mir.

Um 11.45 Uhr sind wir zum Mittagessen ein ein Restaurant um die Ecke gegangen und haben lecker Sea-Food gegessen. Ich hatte einen sehr guten Krabben-Salat.

Gegen 13.30 haben wir das Meeting fortgesetzt und gegen 16.00 Uhr waren wir fertig. Nach der Verabschiedung habe ich mich noch mit unserem US-Partner zusammengesetzt und bei einem Bierchen ein paar Dinge bezüglich unserer Zusammenarbeit besprochen.

Um 18.00 Uhr haben wir uns dann auch verabschiedet und ich bin mit dem Taxi zurück zum Hotel gefahren. Dort habe ich mich kurz umgezogen und bin wieder los zum San Francisco Shopping Center um bei Everzombie und Bitch ... äh ... Abercrombie and Fitch ein paar Sachen einzukaufen. Dazu nur soviel: Ich war erfolgreich.

Anschließend habe ich mir bei Burger King mein Abendessen gegönnt (Chicken Fries Value Meal) und bin dann wieder zurück ins Hotel, wo ich gerade den Blog schreibe und jetzt mal sehen was im TV läuft.

Morgen muss ich auch wieder früh raus, da ich weiter nach Chico fliege, also werde ich heute nichts besonderes mehr machen.

Donnerstag, Mai 24, 2007

Ankunft in San Francisco

Tja... die Reise hat begonnen.

Wie die letzten Male auch, bin ich mit dem Auto zur Firma gefahren, dann in die S-Bahn zum Kölner Hauptbahnhof und von dort weiter mit dem ICE zum Frankfurter Flughafen.

Das hat auch alles wunderbar geklappt. Ich war etwas mehr als 2 Stunden vor Abflug am Check-in Schalter und habe mich in die Schlange gestellt.

Es ging erstaunlich schnell voran und nur 15 Minuten später Stand ich am Schalter und habe mein Gepäck aufgegeben. Dann die ernüchternde Nachricht:
"Sie haben noch keinen Sitzplatz. Die Maschine ist überbucht. Sie stehen auf Standby." - Na, super hab ich mir gedacht. Fängt ja gut an.

Egal, ich hab mich auf den Weg durch die Security gemacht und bin dann ein paar Minuten später am Gate angekommen. Dort hieß es dann wieder Schlange stehen. Ich wollte eigentlich nur mit dem Gatepersonal sprechen ob es schon einen Sitzplatz für mich gibt, aber da standen 10 Leute die auch eine Frage hatten.

Als ich dann endlich dran war und nach meinem Sitzplatz gefragt habe, drückte mir die nette Dame am Schalter auch gleich ein Ticket in die Hand. Somit war mein Platz sicher und ich bin erstmal beruhigt zwei Zeitungen und ein bischen Süßkram für den Flug kaufen gegangen.

Das Boarding begann natürlich wieder nicht pünktlich und somit verzögerte sich dann auch der Abflug. Zusätzlich mussten wir nochmal an einer Parkposition halten, weil plötzlich dem Personal aufgefallen ist, das kein Essen an Board war. Wie so etwas passieren kann weiß ich zwar nicht, aber es war so... Wir haben also nochmal 20 Minuten gewartet, bis sich die hintern Türen öffneten und die Essenswagen reingeschoben wurden.

Mit etwa einer Stunde Verspätung ging es dann endlich los. Der Flug war ganz normal, keine besonderen Vorfälle. Dummerweise kannte ich beide Filme schon. (schon dumm, wenn man im gleichen Monat mehrmals mit der gleichen Fluggesellschaft fliegt). Irgendwie habe ich die Zeit dann mit Lesen, Musikhören oder Halbschlaf totgeschlagen und wir sind mit einer halben Stunde Verspätung in San Francisco gelandet. Aber es war nicht so lustig wie mit den beiden Baileys-Mädels, die ich auf den letzten Flügen dabei hatte. Ich musste den Baileys ganz alleine trinken.

Die Immigration war nicht besonders voll und es ging sehr schnell. Danach noch kurz auf meinen Koffer warten und schon war ich draußen. Dort habe ich mir dann einen Shuttle Bus gesucht der die ganzen Hotels abklappert und war um 13.45 Uhr in meinem Hotel.

Ich habe erstmal mails überprüft und beantwortet und dann habe ich mich auf Erkundungstour begeben. Zunächst mal Richtung Union Square und San Francisco Shopping Center. Im Shopping Center habe ich mi erstmal einen Frappuccino von Starbucks gegönnt und dann auch meinen aktuellen Favourite Store gefunden :-)


Aber ich habe mich zurückgehalten und noch nichts gekauft. Dafür habe ich am Samstag noch genug Zeit.

Also weiter zum Union Square und der Endstation der Cable Cars. Ich habe mir überlegt, mal zu schauen wo ich morgen hin muss für das AAO strategy meeting. Und eine Cable Car Route führt genau zum Gebäude, wo ich hin muss.


Also bin ich wie jeder gute Tourist einmal Cable Car gefahren. Das ist schon ein Interessantes System und die Jungs müssen schon ein bisschen Arbeiten um das mit dem Bremsen und Anfahren richtig hinzukriegen.


Ich bin dann an der Hyde Station angekommen und hab mich dort etwas umgeschaut. Ich habe direkt das Gebäude der AAO gefunden und weiß jetzt wo ich morgen hinmuss.

Außerdem habe ich einen kurzen Abstecher über Fishermans Wharf gemacht.


Dann kam mir eine spitzen Idee... erkunde San Francisco doch mal zu Fuß. Also bin ich die Hyde Street hoch (und es ist verdammt steil). Aber es hat sich gelohnt. Von dort hat ich einen super Ausblick auf die Bucht, auf Alcatraz und in einiger Entfernung auch die Golden Gate Bridge.


Ich bin dann noch weiter gegangen und bin dann auf die berühmte Lombard Street getroffen.

Diese bin ich dann nur zu Fuß runtergelaufen (Leider keine Leihwagen) aber man sieht direkt ob ein Tourist oder ein Einheimischer dort runterfährt. Dauernd hält jemand an und macht ein Foto von sich (bzw. der Beifahrer macht das Foto) und irgendjemand hupt dann ungeduldig.



Bei sommerlichem Sonnenschein wollte ich dann den Rest nicht mehr laufen und bin wieder zur Cable Car Strecke gegangen und bin auf das nächste Cable Car aufgestiegen und habe mich wieder zum Union Square bringen lassen.

Mittlerweile waren es schon wieder 18.00 Uhr und ich hatte Hunger. Ich habe ja seit dem bescheidenen Flugzeug-Mahlzeiten nichts mehr bekommen. Also habe ich mir im San Francisco Shopping Center erstmal eine Pizza gegönnt.

Anschließen bin ich zurück ins Hotel, wo ich nun diesen Blog schreibe und vermutlich früh schlafen gehe, damit ich morgen fit bin.

Mein erster Eindruck von San Francisco ist sehr positiv. Eine schöne Stadt mit einem besonderen Flair.

Montag, Mai 21, 2007

Am Mittwoch geht es wieder los

Tja, da bin ich kaum zurück in Deutschland und habe mich gerade wieder etwas eingelebt, da fliege ich auch schon wieder weg.

Diesmal geht es nach San Francisco zu einem Meeting über IT-Standards in der Augenheilkunde. Anschließend werde ich noch einen Kunden besuchen und dann auch schon wieder zurückkommen.

Es ist also nur ein kurzer Trip, aber ich werde trotzdem etwas Zeit haben mir San Francisco anzuschauen.

Sonntag, Mai 13, 2007

Rückflug

Um den Blog vollständig zu halten, poste ich jetzt noch unseren Abreisetag.

Da wir gestern abend gut feiern waren und erst spät im Bett waren wollten wir uns um 9.30 Uhr mal treffen und dann weitersehen, ob schon alle gepackt haben und was wir machen bis unser Flieger geht.

Die Sonne schien wieder schön vom Himmel, aber wenn wir an den Strand gegangen wären, dann wären die Sachen nicht rechtzeitig für den Flug trocken gewesen und nasse Sachen wollte ich nicht mitnehmen.

Olivia hat sich gestern etwas bei Abercrombie & Fitch gekauft - allerdings in der falschen Größe. Das wollte sie nun gern umtauschen und so haben wir beschlossen nochmal in die Aventura mall zu fahren. Heibi war auch einverstanden, denn so kam er nochmal zu shoppen :-)

Wir haben also ausgecheckt und sind zur Mall gefahren. Dort haben wir zunächst etwas gegessen um das flaue Gefühl im Magen zu entfernen. Danach sind wir gemütlich durch die Mall geschlendert und haben Olivia´s Oberteil umgetauscht und Heibi hat noch etwas für seine Kinder eingekauft.

Gegen 12.30 Uhr sind wir zur Rental Car Station gefahren und haben die beiden Leihwagen zurückgebracht. Von dort sind wir mit dem Shuttle Bus zum Flughafen gefahren und haben uns in die lange Schlange am Check-In gestellt (13.30). Wie immer dauerte es bis wir vorran kamen und um 14.30 Uhr hatten wir endlich eingecheckt. Leider hatten wir aufgrund der späten Ankunft keine gemeinsamen Sitzplätze und es konnte auch nichts mehr geändert werden.

Aber wichtiger war jetzt erstmal durch die Security zum Gate zu kommen, denn um 15.30 Uhr sollte der Flieger gehen. Das nimmt auch immer einige Zeit in Anspruch, aber um 15.00 Uhr standen wir dann am Gate und das Boarding ging los. Olivia hat uns noch schnell einen Burger bei Burger King geholt, da wir keine Lust auf Flugzeug-Mahlzeiten hatten und auch schon wieder etwas Hunger hatten.

Im Flieger habe ich dann den Herrn neben mir gefragt, ob er seinen Platz mit Olivia tauscht. Da das beides Fensterplätze waren, hatte er nichts dagegen und so konnten wir beiden nebeneinander sitzen.

Der Flug hat sich in die Länge gezogen. Zwar wurden 2 Filme gezeigt, aber eigentlich war ich müde und bin immer eingeschlafen, aber nie lange, weil es so unbequem war. Wir haben dann lieber Bailey´s oder ein Bierchen getrunken und einfach versucht die Zeit zu überbrücken.

Wir sind dann etwas verspätet um 6.45 Uhr in Frankfurt gelandet. Nachdem wir unser Gepäck wieder hatte sind wir direkt zum ICE-Bahnsteig gelaufen, und waren um 7.40 Uhr da. 5 Minuten bevor unser Zug nach Köln ging.

Von Köln aus sind wir mit der S-Bahn weiter nach Frechen zur Firma gefahren und haben dort unsere Autos abgeholt und sind nach hause gefahren.

Ich habe dann den Tag mit Waschen und Aufräumen verbracht, dann gab es noch Kuchen bei Oma und bei meinen Eltern haben wir abends gegrillt. Das ist auch gut so, damit ich wieder in die Zeitzone komme und vom Jet Lag nicht total betroffen sein werde.

Ich danke allen Mitreisenden für eine super Zeit in Amerika und auf freue mich schon auf viele neue Aufträge im Internationalen Markt.

Tag in Miami

Unser letzter Tag in Miami fing morgens um 9.00 Uhr an. Eigentlich wollten wir an den Strand schwimmen gehen und uns etwas bräunen lassen. Aber leider spielte das Wetter nicht mit. Es war zwar heiß, aber die Sonne hat sich hinter einer dicken Wolkendecke versteckt. Also haben wir beschlossen, den vormittag anders zu verbringen und sind erstmal bei Starbucks frühstücken gegangen.

Danach sind wir durch den Art Deco District gefahren. Dort gibt es viele schöne bunte Häuser, aber so überzeugt hat uns das jetzt nicht. Leider gibt es dort genau so viel alte, heruntergekommen Häuser, die den Eindruck trüben. Ich fand es jetzt nicht so besonders, wie man es immer gesagt bekommt.

Also sind wir weiter gefahren. Richtung Hafen. Dort gibt es eine kleine Area mit Namen Bayside Marketplace. Es ist eine Art Einkaufszentrum direkt am Hafen. Dort befindet sich auch das Hard Rock Café Miami und auch ein Bubba Gump Restaurant ist da. Man kann dort Ausflüge mit Booten und Speedbooten buchen und es gibt auch ganz viele kleine Ramschläden wie in typischen Touristenregionen, aber auch Läden von normalen Marken.

Wir sind also dort am Wasser entlang geschlendert, waren im Hard Rock Café, und haben uns die Läden angeschaut.

Um 13.00 Uhr oder so haben wir uns auf den Weg zur Aventura Mall gemacht. Wir mussten ja nochmal Shoppen gehen. Und da das Wetter immer noch nicht mitspielt, haben wir eine alternative zum Strand gesucht. Also auf zur nächsten Mall :-)

Da wir ja nicht unter Zeitdruck standen, konnten wir ganz in Ruhe durch die Mall schlendern, in Ruhe ein paar Sachen anprobieren und natürlich auch ein paar Klamotten kaufen. Im Food Court haben wir dann noch etwas gegessen und sind dann gegen 16.00 Uhr wieder zum Hotel gefahren.

Am Hotel angekommen, haben wir Heibi im Nachbarhotel an der Rezeption gesehen. Er war im falschen Hotel und hat versucht das Zimmer, dass ich reserviert habe zu bekommen. Wir haben ihm natürlich Bescheid gesagt und zu uns ins Hotel gebracht. Dort hat er sein Zimmer bekommen und wir haben uns für 17.00 Uhr verabredet. So konnte sich jeder frisch machen, telefonieren, e-mails schreiben oder sonst was. Naja... es stellte sich dann heraus, dass das WLAN im Hotel nicht vernünftig funktionierte.

Wir wollten noch ein bisschen relaxxen und haben uns entschlossen, trotz "schlechtem" Wetter an den Strand zu gehen. Ich bin dann auch wieder ins Wasser gesprungen und ansonsten lagen wir einfach faul rum.

Gegen 18.30 Uhr haben wir uns geduscht und uns ein Taxi gesucht, dass uns zum Ocean Drive gebracht hat. Da Olivia und ich gestern schon da waren und noch ein paar Interessante Bars und Restaurants gesehen haben, wollten wir heute wieder da hin und haben ein Taxi genommen, damit alle etwas Trinken können. Außerdem wollten wir den letzten Abend feiern.

Zunächst waren wir in einem spanischen Restaurant. Die haben uns mit ihrem Happy Hour Angebot gelockt. Alle Alkoholischen Getränke zum halben Preis und 10 Spicey Chicken Wings und ein Teller Nachos für je 5$. Wir haben uns also direkt mal ein paar Cocktails, die Wings und die Nachos bestellt. Es war sehr lecker. Bei den Nachos waren Jalapenos dabei und ich dachte mir, die können ja nicht soo scharf sein, aber die haben alles weggebrannt. Heibi hat auch eine probiert. Er isst eigentlich sehr gerne scharf, aber er war auch kräftig am schwitzen und durchatmen.

In diesem Restaurant spielte auch noch ein Künstler die ganze Zeit live Gitarre. Er sah ein bisschen wie Santana aus und konnte auch ziemlich gut Gitarre spielen.

Als die Happy Hour vorbei war, sind wir weitergezogen. Wir haben Mango´s Mambo Bar gefunden. Ein Bar mit Live-Music im Reggaew Stil. Ein alter Typ hat live gesungen und seine Band hat dazu gespielt. Außerdem gab es dazu immer Auftritte von den angestellten Mädchen dort, die ziemlich knapp bekleidet auf einem Tisch getanzt haben. Aber auch für die Mädels war etwas dabei, denn ab und zu traten auch mal Männer auf, die die Gäste animiert haben.

In dieser Bar haben wir noch einen Cocktail getrunken und sind dann auf Bier umgestiegen. Wir haben dort bis ca. 0.30 Uhr gefeiert und hatten gut einen sitzen.

Wir haben uns ein Taxi gesucht und uns zum Hotel fahren lassen. Auf dem Weg fiel uns ein, dass wir ja doch noch etwas Hunger haben und da ist Heibi beim nächsten Burger King rausgesprungen und hat etwas bestellt, während wir mit dem Taxi um den Block gefahren sind und auf Heibi gewartet haben. Er kam dann mit einer vollen Tüte zurück. Dadrin waren 4 Cheese-Burger, 4 Long Chicken und einmal Chicken Fries.

Damit haben wir uns auf die Hotel Terasse gesetzt und noch die Biervorräte aus dem Kühlschrank geholt und den Abend ausklingen lassen. Gegen 2.00 Uhr sind wir endlich ins Bett gegangen. Ich bin aufs Bett gefallen und direkt eingeschlafen.

Freitag, Mai 11, 2007

Abschied

Heute hat sich ein die Gruppe aufgesplittet. Aber von Anfang an:

Olivia und ich haben gestern beschlossen heute morgen laufen zu gehen. Und das haben wir auch durch gezogen. Wir haben uns um 8.00 Uhr getroffen und sind zum Strand gejoggt. Dort haben wir kurz den schönen Blick aufs Meer bei strahlendem Sonnenschein genossen und sind dann wieder zurück zum Hotel gelaufen. Wie lang die Strecke war weiß ich nicht, aber wir waren 45 Minuten unterwegs.

Ich habe mich dann direkt geduscht und fertig gemacht, da Rainer und Claudia zwischen 9 und 9.30 zum Flughafen fahren wollten. Ich wollte mitfahren um einen neuen Leihwagen abzuholen. Ich war also um 9.05 Uhr in der Lobby, aber die beiden waren nicht da, sonden kamen erst um 9.20. Da hätte ich mir auch Zeit lassen können und noch etwas relaxxen können. Wärend der Wartezeit konnte ich mich von Thomas und Eddi verabschieden, die gerade ausgecheckt haben und noch etwas einkaufen wollten.

Nachdem wir dann ausgecheckt haben bin ich mit den beiden mitgefahren und habe mich am Fort Lauderdale Airport raus werfen lassen. Dort haben wir uns verabschiedet und Rainer und Claudia sind weiter Richtung Miami Airport gefahren um den Rückflug anzutreten.

Ich habe einen neuen Leihwagen für die letzten beiden Tage angemietet und bin zurück zum Hotel gefahren. Dort musste ich noch meinen zweiten Koffer packen. Dummerweise meinten die komischen Vögel genau an dem Tag eine Feuerwehrübung machen zu müssen, also hallte es dauernd durch die Lautsprecher "A fire is reported in the building, please leave your rooms" in Kombination mit Sirenengehäul. Danach kam dann immer die Durchsage "This is only a test of the fire alarm system. Excuse me, for your inconvenience". Ich habe innerhalb von 10 Minuten den Rest zusammengepackt und mich dann mit Olivia in der Lobby getroffen. Unser Gepäck haben wir beim Bellman abgegeben und sind erst noch einmal in die Outlet Mall gefahren. Leider habe ich Sascha an diesem Morgen nicht mehr gesehen um mich zu verabschieden. Also von hier aus: Viele Grüße, bis demnächst!!!

Dort konnte wir endlich mal ohne Zeitdruck shoppen gehen. Wir haben die Shops ganz in Ruhe abgeklappert und noch in paar Kleinigkeiten eingekauft (ich hab mir nur eine kurze Hose geleistet). Gegen 14.00 Uhr sind wir zurück zum Hotel gefahren, haben unser Koffer abgeholt und haben uns auf den Weg nach Miami gemacht.

Wir haben natürlich so gut es ging die Küstenstraße genommen um einen schönen Ausblick aufs Meer zu haben. Außerdem hatten wir uns ein kleines, günstiges Hotel im Internet ausgesucht, welches ebenfalls direkt am Meer liegt uns somit war es für uns auch der sinnvollste Weg.

Miami wird aber richtig zugebaut. Aus der Entfernung sieht die lang gezogen Skyline noch gut aus, aber wenn man direkt dort vorbeifährt, merkt man erst, wie ein Touristen-Betonbunker an den nächsten gebeaut wird.


Wir sind dann an dem Hotel angekommen und waren doch erst etwas verunsichert, weil es von außen nicht so prickelnd aussah. Aber der Empfangsbereich war zwar klein aber sehr schön gestaltet und wir haben uns auch ein Zimmer zeigen lassen und beschlossen, dass wir hier bleiben. Die Zimmer sind zwar spartanisch ausgestattet, aber sehr sauber und funktionell. Es gibt freies Interet, TV, einen Kühlschrank und ein sauberes Badezimmer. Der Strand ist etwa 20m entfernt und auch sehr, sehr schön.

In dieser Gegend ist zwar nicht viel los, aber es gibt ein paar Restaurants, Fast Food Ketten und einen Supermarkt. Es ist also alles in Ordnung.

Nachdem wir eingecheckt haben (ca. 16.45) haben wir uns erstmal an den Strand gelegt und die Sonne genossen, die aber leider nur sporadisch da war, denn es zogen immer mehr Wolken auf. Wir waren auch kurz im Meer schwimmen. Die Farben sind einfach fantastisch und die Temperatur ist angenehm, fast zu warm für meinen Geschmack.

Irgendwann gegen 18.00 Uhr haben wir beschlossen uns mal wieder fertig zumachen und sind duschen gegangen. Wir haben uns fpr 18.45 Uhr verabredet und in dieser Zeit konnte jeder sich fertig machen und noch ein paar Sachen erledigen (mails, telefonieren, etc.)

Wir sind dann erstmal einkaufen gefahren: Etwas Bier und Knabberzeug für heute und morgen Abend, und noch ein paar andere Sachen (z.B. frisches Obst für morgen am Strand). Danach sind wir dann Richtung Ocean Drive gefahren um etwas zu essen und vielleicht eine gute Bar ausfindig zu machen.

Am Ocean Drive ist richtig was los. Die Leute sitzen in den Restaurants direkt am Straßenrand mit Blick aufs mehr und auf die vorbeifahrenden Autos. Wir haben uns einen Parkplatz gesucht und was haben wir am Straßenrand gesehen. Ein absolutes Spitzenauto: Ferrari Enzo:

Jeder, der vorbeiging hat natürlich Fotos davon gemacht.

Wir haben uns dann eine schöne American Bar / Restaurant ausgesucht und dort zu abend gegessen. Wir hatten beide einen leckeren Salat und das hat auch vollkommen gereicht. Dazu als Nachtisch noch einen dicken Chocolate Cake und danach war ich total satt. Nach dem Essen sind wir noch den Ocean Drive entlang geschlender und haben uns die Restaurants / Bars und die vorbeifahrenden Autos angeschaut und waren auch in ein paar Läden, die selbst um 21.00 Uhr noch offen hatten. Aber ich hatte dann doch keine Lust 160$ für ein T-Shirt von Versace zu zahlen.

Dann haben wir beschlossen zum Hotel zurückzufahren (10km) und dort in der Nähe in eine Bar zu gehen. Aber da war nicht viel los und dann haben wir uns doch entschieden im Hotel noch ein Bierchen zu trinken.

Dort haben wir uns auf die kleine Hotel "Terrasse" gesetzt und das eben gekaufte Bier getrunken und Chips gegessen.
Wir saßen noch fast 2 h draußen und haben uns sehr gut unterhalten. Aber nach 3 Bier haben wir den Abend beendet. Morgen früh gehen wir erstmal schön im Meer schwimmen und dann sehen wir mal weiter.

Urteil gefallen - Direkte Ausführung veranlasst.

Nachdem der neue Firmenwagen (ich berichtete) auf grausamste Weise verunstaltet wurde, hat das Gericht beschlossen, gleiches mit gleichem zu vergelten:



Dabei entstanden folgende Fotos:



Donnerstag, Mai 10, 2007

ARVO is over now

Heute war der letzte Messetag der ARVO. Ich war wieder in der Spätschicht und bin mit Heibi, Sebastian und Olivia um 9.00 Uhr zum Convention Center gefahren.

Man hat definitiv gemerkt, dass es der letzte Messetag war. Die Anzahl der Visitors auf dem Gelände war weitaus geringer als an den Tagen zuvor. Auch die Zahl unsere Leads war geringer als an den Vortagen. Aber so konnten wir schon mit den ersten Follow-Up e-mails anfangen oder organisatorische Sachen bezüglich des Transportes klären.

Um 12.00 Uhr hat wurden Sebastian und Heibi von Rainer zum Miami International Airport gefahren. Sebastian ist schon wieder nach Deutschland geflogen, da er dort noch Termine hat und Heibi hat sich einen Leihwagen besorgt und ist nach Jacksonville, Florida gefahren um dort in der Mayo Clinic ein Update einzuspielen und ein paar Fragen zu beantworten und das System anzupassen.

Als die Messe um 16.00 Uhr vorbei war, fingen die Arbeiter auch direkt an die Teppiche aus den Gängen zu entfernen. Wir haben natürlich direkt angefangen die Einheit abzubauen und auch die Leute von der Standbaufirma waren direkt zu Stelle und haben angefangen den Stand abzubauen. Wir haben alles soweit wie möglich abgebaut und für den Versand vorbereitet, aber wir mussten wieder auf die Kiste warten um alles zu verstauen. Diese Aufgabe haben Sascha, Thomas und Eddi übernommen. Um 16.45 Uhr sind Rainer, Claudia, Olivia und ich Richtung Hotel gefahren und haben auf dem Weg zwei Pakete bei FedEx abgegeben, die an unseren baldigen Reseller in Los Angeles gehen. Wir hatten noch ein bisschen Advertising Material über und das haben wir denen geschickt.

Im Hotel haben wir uns kurz umgezogen und sind dann an den Strand gefahren. Leider war es bewölkt, aber es war immer noch warm und wir sind ein bisschen am Meer entlang geschlendert und haben unsere Füße im Wasser abgekühlt.

Am Beach haben wir uns ein ein Restaurant namens Bubba Gump gesetzt. (Na ihr Cineasten... Welcher Film?) Dort haben wir uns ein Bierchen gegönnt und dazu verschiedene FingerFood Plates mit Chicken Tenders, Shrimps und anderen Kleinigkeiten. Dabei haben wir die Aussicht aufs Meer und die tollen Autos genossen. Zwischen Restaurant und Strand ist eine zweispurige Straße, auf der sich alle Leute mit ihren Autos präsentieren. Da fuhr alles vorbei. Vom verschiedensten AMG Modellen, über Ferrari, Viper, Escalade und sogar ein Maybach.

Außerdem konnten wir von unserem Sitzplatz aus beobachten wie eine Gruppe von ca. 15 Leuten von einem Drill Instructor durch den Sand gejagt wurde. Laufen, Stretching, Kraftübungen... Alles war dabei und alles mit so einem Anpeitscher in Camouflage-Outfit... Das haben die von 19.00 bis 20.30 Uhr durchgezogen.

Gegen 19.30 Uhr haben sich dann auch Thomas, Sascha und Eddi zu uns gesellt. Der Abbau ist erfolgreich verlaufen, unsere Kiste wurde an die Spedition übergeben und die Standbaufirma war auch fertig. Wir haben dann beschlossen im Bubba Gump auch zu Abend zu essen und haben dann noch einige Teller FingerFood für alle bestellt. Dazu natürlich Bier oder Smoothies.
Ausblick von unserm Tisch über die Straße aufs Meer:

Um 21.00 Uhr sind wir wieder ins Hotel gefahren und haben uns dort in der Hotel-Bar noch ein Corona gegönnt und anschließend sind alle auf die Zimmer gegangen, da Thomas, Eddi, Sascha, Rainer und Claudia morgen zurück nach Deutschland fliegen und noch packen müssen.

Ich werde auch jetzt gleich noch meinen Koffer packen, weil Olivia und ich uns morgen ein Hotel in Miami suchen und dort noch ein bisschen Sight-Seeing im Art Deco District machen, an den Strand gehen wollen und vielleicht auch noch etwas shoppen wollen.

Mittwoch, Mai 09, 2007

Dritter Messetag

Es sind gerade 2.00 Uhr morgens. Ich muss morgen um 7.50 Uhr aufstehen. Deshalb gibt es jetzt keinen ausführlichen Eintrag. Sobald ich auf der Messe bin und Zeit haben, werde ich alles nachtragen.

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Also...

Gestern war wieder ein Messetag. Wir mussten früh da sein, da wir zum einen unseren Flatscreen wieder aufhängen musste, den wir vorgestern ins Hotel zu dem Glaucocard Meeting mitgenommen haben. Außerdem hat Dr. Schargus um 8.30 Uhr sein Poster bezüglich Glaucocard auf der Messe vorgestellt und da waren wir auch dabei.

Danach folgte eigentlich der Normale Messealltag. Wir hatten einige neue Kontakte aber auch Interessente der Vortage kamen nochmal vorbei und wollte weitere Informationen haben und suchten das Gespräch mit uns.

Wir hatten auch weitere Gespräche mit Industriepartnern. Dabei ging es hauptsächlich um zukünftige Anbindungen von Geräten.

Um 16.00 Uhr war die Messe wieder vorbei. Rainer, Claudia und Thomas haben sich mit einem Doktor zu einem Meeting im Hotel getroffen und der Rest von uns ist nochmal in das Outlet Center gefahren, in den wir auch am ersten Tag schonmal waren. Ich habe mich diesmal aber von den "gefährlichen" Shops ferngehalten, damit ich nicht noch mehr Geld ausgebe. Ich habe nur im Target 2 Jack Daniels Saucen gekauft.

Um 19.30 Uhr haben wir uns wieder im Hotel getroffen und bei einem Bierchen die Leads des heutigen Tages besprochen und schonmal Prioritäten festgelegt, was nach der Messe nachverfolgt werden muss.

Danach sind wir zum Essen zu einem "Italienischen" Restaurant gegangen. Das Essen war sehr lecker, aber eher amerikanisch angehaucht als eruopäisch. Es waren hauptsächlich Gerichte mit Sea Food, aber das ist bei der Lage am Meer auch nicht verwunderlich. Ich hatte Paste mit Jumob Shrimps. Sehr lecker :-)
Zu dem Essen haben wir Rotwein getrunken (Für die Teilnehmer der Sardinien-Meetings: ein 2003er Cannonau di Sardegna)

Anschließend sind wir wieder zum Hotel zurück gegangen und haben uns an der Hotelbar noch ein paar Bierchen gegönnt. Nach und nach sind dann Rainer, Claudia, Sasche, Eddi und Sebastian ins Bett gegangen. Gegen 0.00 Uhr saßen dann nur noch Olivia, Heibi, Thomas und ich draußen an der Bar und haben uns angeregt über unsere Eindrücke von den beiden Messen unterhalten. Thomas und Heibi als alte Hasen haben da teilweise andere Ansichten, als wir Newcomer (Olivia und ich). Gegen 2.00 Uhr sind wir dann auch mal ins Bett gegangen.

Das war jetzt nur ein kurzer Überblick über den Tag, weil ich gerade auf der Messe bin und keine Zeit habe alles ausführlich zu erwähnen.

Dienstag, Mai 08, 2007

Zweiter Messetag

Heute war ich in der Spätschicht und somit musste ich erst um 9.00 Uhr zur Abfahrt fertig sein. Dadurch konnte ich heute morgen um 8.00 Uhr im Pool schwimmen gehen. Dort habe ich mich mit Olivia getroffen. Es ist sehr entspannend morgens ein paar Runden im Pool zu schwimmen oder einfach am Rand zu hängen und das Wasser zu genießen. Da heute ein bewölkter Tag war, war auch die Wassertemperatur sehr angenehm. Der Pool ist ziemlich warm und bei heißen Tagen nicht wirklich erfrischend, aber heute war es sehr angenehm, da der Wind doch sehr kalt war, wenn man aus dem Pool kam.

Um 9.00 Uhr sind Sebastian, Rainer, Claudia, Olivia und ich zur Messe gefahren und haben uns dort natürlich mit der Frühschicht getroffen.

Der Messetag war wieder sehr erfolgreich. Wir hatten mehr Leads als gestern und auch wieder sehr interessante Gespräche mit Industriepartnern. Vor allem ist es sehr gut, dass nicht nur US-Amerikaner auf der ARVO sind, sondern auch sehr viele Internationale Ophthalmologists aus Indien, China, Irland, England, Norwegen, etc. Generell scheint unser Konzept von Turn-Key Solutions aus einer Hand - also die Zusammenarbeit von ifa, ophthalmic und integration - sehr gut anzukommen.

Zischendruch waren Olivia und ich nochmal kurz unterwegs, da wir noch etwas drucken lassen mussten und Olivia hatte ihren USB-Sitck im Office Depot vergessen. Zum Gläck war er noch da.

Nach dem Abendessen mit Lloyd Hildebrandt und einer Kanadischen Interessentin gestern Abend, hatten Heibi und Sebastian heute zwei kanadische Kollegen am Stand, die sich über die ifa software und das co-management von Integration informiert haben. Außerdem wurden Heibi und Sebastian auch zu einer Party heute abend in der gemieteten Villa von den Interessenten eingeladen.

Um 16.00 Uhr war die Messe wieder vorbei und wir (ifa und Integration) sind ins gegenüberliegenden Hotel gefahren und haben dort die Vorbereitungen für das Glaucocard Meeting getroffen. Es geht um eine europäisches Projekt und da die meisten Beteiligten auch auf der Arvo sind, haben wir ein Treffen organisiert um sowohl den Sponsoren unsere Fortschritte zu demonstrieren, als auch den Teilnehmern zu zeigen, was wir geschafft habe und auch einen neuen Termin zur weiteren Bearbeitung festzulegen. Dieses Meeting ging von 18.00 bis 20.00 Uhr.
Thomas und Eddi waren bei diesem Meeting nicht dabei, sondern haben sich einen gemütlichen Nachmittag gegönnt.

Nach dem Glaucocard Meeting sind wir zurück ins Hotel gefahren. Dort haben wir uns schnell frisch gemacht und Sebastian und Heibi sind weiter zu der Party gefahren, während Rainer, Claudia, Sascha Olivia und ich in einer Bar/einem Restaurant direkt gegenüber vom Hotel zu abend gegessen haben. Dort waren wir auch schon an unserem ersten Abend. Aber kam es uns viel besser vor, als vor ein paar Tagen.


Das Essen war auch wieder super und vor allem der Nachtisch. Wir hatten ein Schokoladen Suflée bestellt und das war einfach Spitze. Dazu einen leckeren Grappa als Absacker und gegen 10.15 Uhr ging es zurück ins Hotel an die Bar.

An der Bar haben wir noch ein Bierchen (Corona) bestellt und haben uns über die Erkenntnisse der ASCRS und der ARVO unterhalten und schon Ideen für die zukünftigen Messestände gesammelt. Oliva ist aber nicht mehr da geblieben, weil sie sehr müde war, und auch Claudia ist zwischendurch auf dem Stuhl eingeschlafen.

Gegen 11.00 Uhr kamen auch Thomas und Eddi zurück und haben sich unseren Diskussion angeschlossen. Die beiden waren am Fluss unterwegs und haben sich die Gegend angeschaut.
Um ca. 11.30 oder 11.45 Uhr kamen auch Sebastian und Heibi von der Party zurück und haben sich mit einem Bierchen noch zu uns gesetzt. Die beiden haben uns dann von den Gesprächen auf der Party erzählt und es hört sich sehr positiv für uns an.

Sascha und ich sind gegen 12.00 Uhr auf unsere Zimmer gegangen. Mal sehen, wie lange die anderen noch gemacht haben. Das werde ich dann morgen erfahren.

Grüße und ein dickes Danke Schön

Ich möchte mich hiermit bei allen bedanken, die meinen Blog regelmäßig lesen. Dazu gehören die Leute in der Firma und auch meine Freunde, sowie auch die Familien der anderen die mit mir unterwegs sind.

Besonderen Dank natürlich an die Leute die regelmäßig Kommentare abgeben und somit den Blog lebendig halten. Vielen Dank an Mario, Hesi, Andi, Jenny, Leonie und Thomas.

Ebenso viele Grüße und Dank an Crocket und Aggi, den beiden die uns in San Diego unterstützt haben. Ihr fehlt uns hier beim Shoppen :-)

An alle Anderen Leser: Feel free to enter a comment!!

Montag, Mai 07, 2007

Alle sind gespannt auf den ersten ARVO Tag

Dieser Bericht kommt leider später als geplant. Ich bin beim Kopieren der Bilder eingeschlafen und zwei Stunden später wach geworden und hab da nur noch das Notebook ausgemacht.

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Wir waren alle sehr gespannt auf den ersten Messetag auf der ARVO. Nach dem ernüchternden Ergebnis auf der ASCRS - die wir eigentlich als unsere starke Messe angesehen hatten - waren wir sehr gespannt auf die Reaktionen auf der ARVO.

Wie schon erwähnt hatten wir eine Frühschicht und eine Spätschicht eingeteilt. Die Frühschicht - zu der ich auch gehörte - hat sich um 8.00 Uhr zur Abfahrt getroffen. Da ich diese Nacht schlecht geschlafen hatte und jede Stunde etwa wach wurde, war ich auch um 8.00 Uhr fit. Um 6.45 Uhr war ich schon im Pool ein paar Runden schwimmen.

Auf dem Weg zum Convention Center waren wir schon sehr überrascht von dem starken Verkehr. Scheinbar wollen alle Visitor´s pünktlich zum Messebeginn da sein, denn die Zufahrt war total voll und auch die Straße vorher. Wir waren um 8.30 Uhr auf unserem Stand und haben die letzten Kleinigkeiten erledigt, bevor es um 9.00 Uhr losging.

Der Messeauftakt hat uns echt überrascht. Es sind genausoviele Visitors angemeldet, wie auf der ASCRS, aber auf einer Fläche die gerade mal ein Zehntel der Fläche der ASCRS ist. Dementsprechen voll war es auch auf den Gängen zwischen den Ständen. Dazu kommt noch, dass die ARVO einen stärkeren Wisschenschaftlichen Hintergrund hat, während die ASCRS auf das Geld verdienen mit Operationen ausgelegt ist.

Die Stände sind nicht so protzig wie auf der ASCRS, sondern bestehen eigentlich nur aus 1-3 Teilen von je 10x10 Fuß. Wir sind mit einem 20x10 Feet großen Stand der zweitgrößte Stand auf der Messe. Dementsprechend anspruchsvoller und professioneller stehen wir auch im Gegensatz zum Mitbewerb da. Unser Stand war sehr gut besucht und wir hatten viele interessanten Kontakte mit potentiellen Kunden. Wir haben mehr Leads generiert, als am ersten Tag auf der ASCRS.

Olivia und ich waren zwischenzeitlich nochmal unterwegs um noch ein paar Dokumente für das Glaucocard-Meeting morgen abend drucken zu lassen. Außerdem mussten wir noch das Polo-Shirt von Sascha umtauschen, da er seinen Bauch nicht einziehen wollte (ne Spaß.... war einfach die falsche Größe). Und wir mussten Druckerpatronen für unseren Drucker kaufen, denn die haben wir scheinbar in Deutschland vergessen. Da aber noch die Air&Sea Show am Strand war, war die Straße zum Einkaufszentrum total zu und wir waren insgesamt fast 3 Stunden unterwegs um die drei Sachen zu erledigen. Wir waren um 15.15 Uhr wieder auf der Messe und um 16.00 Uhr war auch schon wieder Feierabend. Wir haben von jemandem auf dem Nachbarstand ein Gruppenfoto machen von uns machen lassen:

Heibi, Thomas, Eddi und Sascha sind von der Messe aus wieder an der Strand gefahren, während Rainer, Claudia, Sebastian, Olivia und ich wieder ins Hotel gefahren sind. Rainer, Claudia und Sebastian sind dann nochmal weitergefahren und haben sich den Rest der Sea&Air Show angeschaut oder die Boote auf dem Fluss angeschaut. Ich habe erstmal meine Eltern geweckt, weil ich zuhause angerufen habe und die schon um 23.00 Uhr geschlafen haben :-)
Aber meine Mutter hat sich gefreut, dass ich angerufen haben, denn wir haben uns lange nicht gesehen. Ich bin in den USA unterwegs und meiner Eltern waren in Asien im Urlaub.

Um 17.45 Uhr habe ich micht mit Olivia am Pool getroffen. Wir haben da die letzten Sonnenstrahlen genossen (leider hat sich der Himmel immer mehr zugezogen) und uns ein Bierchen gegönnt. Es war einfach sehr angenehm mal ein halbes Stündchen am Pool zu liegen und einfach zu relaxxen. um 18.30 mussten wir dann aber wieder aufs Zimmer gehen und uns fertig machen, da wir uns mit den anderen um Sieben in der Lobby treffen wollten um die Leads zu besprechen.

Aber wie es nunmal so ist, waren erst um 19.30 Uhr alle da und so konnten wir direkt ins Hotelrestaurant begeben, in dem wir heute einen Tisch reserviert haben. Dort haben wir den ersten Messetag resumiert und die Leads besprochen. Das ganze natürlich wieder bei einem Bierchen.

Am Tisch haben wir auf Dr. Schargus (Glaukom-Spezialist aus Würzburg) und Dr. Hildebrand gewartet haben. Dr. Hildebrand hatte noch eine Interessentin aus Kanada mitgebracht, die ein EMR-System sucht. Mit denen haben wir zu Abend gegessen. Unser Kellner war aber total verpeilt. Wir waren froh, dass alle die richtigen Gerichte bekomen haben. Er hat dauernd irgendwelche Getränke vergessen oder war ein paar Minuten einfach nicht da und auch sein, Chef musste ihn suchen. Und das Restaurant war nicht sooo groß, dass man den Üerblick verliert. Zumindest hat das Essen über diesen negativen Eindruck hinweggetäuscht, denn das Essen war sehr gut. Während des Essens hat es draußen gewittert und geschüttet wie aus Eimern - also das, was sich am Pool, schon angekündigt hatte.
mmmh... lecker Burger!!



Gegen 23.30 Uhr haben Olivia und ich uns mit unsere Flasch Rotwein abgesetzt und haben uns auf die achte Etage auf die Terrasse gesetzt. Im Restaurant war die Klimaanlage mal wieder auf volle Stärke eingestellt und es war eisig kalt. Auf der Terrasse war es wärmer als im Restaurant und es hat auch nicht mehr geregnet und der Boden war schon wieder fast komplett trocken. Nachdem die anderen gezahlt hatten und Dr. Hildebrand und Dr. Schargus sich verabschiedet haben, kamen auch Thomas, Heibi, Sebastian, Claudia und Rainer auf die Terrasse - Eddi und Sascha sind direkt aufs Zimmer gegangen.

Thomas hat noch ein paar Flaschen Corona aus seinem Zimmer mitgebracht und wir haben die schöne Aussicht genossen und noch etwas erzählt. Gegen 0.30 Uhr wurden wir leider von der Terrasse vertrieben, denn es fing wieder an zu regnen.

Morgen geht es hoffentlich genauso erfolgreich weiter.

Sonntag, Mai 06, 2007

Noch ein Tag für Vorbereitungen

Heute haben wir wieder im Meeting Raum gesessen und Vorbereitungen getroffen. Thomas und Eddi haben sich um unseren Messestand gekümmert und die Einheit aufgebaut. Gegen 16.30 Uhr haben wir uns dann alle an der Messe getroffen und den Stand betrachtet.

Danach hatten wir Freizeit und waren shoppen oder am Strand und Abends hatten wir ein Dinner mit Dr. Bolling von der Mayo Clinic Jacksonville. Danach noch einen Absacker an der Hotelbar.

Morgen werde ich alles ausführlich berichten, aber jetzt muss ich erstmal schlafen, da ich morgen die Frühschicht am Stand mit Thomas, Eddi und Heibi zusammen übernehme und jetzt müde bin.

Gedulded euch also etwas.

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Jetzt also mal zum ausführlichen Bericht des gestrigen Tages.
Wir haben uns wieder um 8.30 Uhr zum Frühstück getroffen. Diesmal haben wir nicht den Fehler gemacht, diese rieseigen Portionen zu bestellen, sondern haben uns entweder etwas geteilt oder kleine Teller bestellt. Somit waren wir auch nicht zu voll als wir mit unserem Meeting begonnen haben.

Das Hotel hat uns den gleichen Raum wie gestern gegeben und wir haben die weiteren Vorbereitungen für die Messe getroffen. Wir haben die Selbstablaufende Demo fertiggestellt, das Webportal mit Inhalten gefüllt, weiter Powerpoints erstellt und noch ein paar Kleinigkeiten an der Version modifiziert.

Währenddessen waren Thomas und Eddi auf der Messe. Unsere Einheit war da, aber die Standbaufirma hatte den Stand noch nicht aufgebaut. Also haben Thomas und Eddi die Einheit ausgepackt und schonmal aufgebaut. Irgendwann gegen 12.00 fing dann die Standbaufirme mit dem Verlegen des Teppichs an und anschließend mit dem Standbau. Unsere Einheit musste dann nur noch auf den Teppich gehoben werden und schon war der Stand fertig.

Gegen 15.30 Uhr haben wir das Meeting beendet (natürlich hatten wir wieder leckeres Essen zwischendurch vom Room-Service) und sind zur Messe gefahren. Thomas und Eddi waren mit dem Stand fertig. Ich habe dann nur noch den PC auf der Einheit angeschlossen und die Instrumente angeschlossen. Eddi war noch unterwegs und hat zwei Plakate abgeholt, die wir haben drucken lassen. Diese haben wir dann am Stand aufgehangen, damit jeder weiß, was wir machen.

Um 17.00 Uhr haben wir die Messe verlassen. Thomas, Eddi, Heibi und Sascha sind an den Strand gefahren und haben sich dort in eine Bar gesetzt und die vorbeilaufenden Passanten beobachtet.

Der Rest von uns ist mal wieder in eine Shopping Mall in der Nähe des Convention Centers gefahren. Dort waren wir eigentlich nur bei Abercrombie&Fitch, weil wir nur ca. 1,5 Stunden hatten und uns sehr lange dort aufgehalten haben. Olivia hat richtig viele Sachen anprobiert und das dauert bei Frauen eben etwas :-)Außerdem haben wir dort für die Standbesatzung rote Polo-Shirts für den ersten Messetag gekauft, damit wir in einem einheitlichen Look auftreten.

Nachdem wir schwer bepackt aus der Mall kamen, haben wir uns auf den Rückweg ins Hotel gemacht. Dort haben wir uns alle zusammen an der Bar getroffen und auf Dr. Bolling (Doctor in der Mayo Clinic Jacksonville) gewartet. Als er da war sind wir mit ihm zu Fuß am Fluß entlang zu einen alten Villa gegangen, die mittlerweile zu einem Restaurant umgebaut ist gegangen. Auf dem Weg dorthin konnte man viele Schöne Boote betrachten die an ihren Anlegestegen lagen.

Das Restaurant (The River House) war auch wieder sehr gut. Es gab leckere Cocktails (Planter´s Punch ist zu empfehlen) und die Speisen waren auch super. Es gab für jeden etwas: Pasta, Sea Food, Steak, Salat. Und es waren angenehme Portionen.

Die Zeit verging sehr zügig durch die Gespräche mit Dr. Bolling oder Gespräche untereinander und um 23.30 sind wir zurück zum Hotel gegangen. Dort haben wir uns noch ein oder zwei Bierchen gegönnt und saßen bei immer noch 25°C draußen auf dem Sidewalk vor der Hotelbar und haben die vorbeifahrenden Autos betrachtet. Da waren wieder einige Hingucker dabei. Um 0.30 Uhr haben sich dann die meisten auf ihr Zimmmer begeben. Morgen ist schließlich der erste Messetag und da müssen ja alle fit sein. Wir haben noch die Aufteilung besprochen, weil es keinen Sinn macht, dass alle 9 Leute direkt zu Messebeginn da sind. Also haben wir eine Frühschicht und eine Spätschicht eingeteilt, die täglich wechselt.

Samstag, Mai 05, 2007

Hot Summer in Fort Lauderdale

Endlich gutes Wetter!!!!
Bei 25-30°C im Schatten lässt es sich doch aushalten. Die Luftfeuchtigkeit könnte etwas niedrieger sein, aber es gefällt mir um einiges besser so, als das kühle, bewölkte Wetter in San Diego.

Aber mal zum Tagesablauf. Es war geplant um 8.30 Uhr gemeinsam zu frühstücken. Ich hatte mir meinen Wecker auf 7.00 Uhr gestellt, mit der Idee im Hinterkopf, dann noch eine halbe Stunde im Bett rumzulungern. Aber was war... um kurz nach sieben klingelte mein Telefon.

Eine hellwache Olivia fragte mich ob wir ein paar Runden im Pool schwimmen gehen sollten. Da ich durch den schrillen Ton des Telefons nun wach war habe ich zugesagt. Olivia war hellwach, weil ihr Rhytmus noch nicht an die neue Zeitzone angepasst war. Typisches Phänomen am ersten Tag. Wir waren dann bis 7.45 Uhr schwimmen und haben uns dann für Frühstück fertig gemacht.

Das Hotel hat kein Continental Breakfast, sondern eine eigenes Restaurant/Café mit Frühstück á la carte. Das Frühstück ist typisch amerikanisch. Ich habe mir Pancakes mit Strawberries bestellt. Die Pancakes ( 3 an der Zahl) waren so groß, dass ich nichtmal die Hälfte geschafft habe. Bei den anderen Pancakes-Essern sah es nicht anders aus. Die anderen haben ihre Teller geschafft. Das heißt für den Rest der Zeit: Keine Pancakes mehr.

Um 9.30 Uhr haben wir uns im angemieteten Meeting Raum getroffen um weiter die anstehende Messe vorzubereiten. Der Raum war im Gegensatz zum letzen Hotel weitaus besser. Aber das gesamte Hotel ist mindestens eine Klasse besser als das Holiday Inn in San Diego.

Wir hatten einen Personal Buttler für unseren Meeting Room, der sich um unsere Getränke und das Essen gekümmert hat. Dazu gehörten Kaffee, Tee, Wasser, Chicken Sandwiches, Fruchtsalat, Keys Lemon Pie.


Der ganze Raum sah mit unseren Notebooks aus wie eine Kommando-Zentrale. Und die Lederstühle waren sehr bequem.


Der Raum hatte eine Tür zum Balkon. Von dort hat man einen herrlichen Blick über die Stadt. Direkt am Hotel führt ein Fluß vorbei, auf dem die Leute mit ihren Booten entlang fahren. Außerdem konnte wir vom Balkon aus die Kunstflugstaffel der Airforce beobachten die für ein Fest morgen schon ihre Kunststücke übten: Formationsflug, Sturzflug, etc.

Am Nachmittag wurde auf der Terrasse schon vorbereitungen für eine Hochzeit getroffen. Stuhlreihen, ein kleiner Bogen und das alles mit Blick Richtung Meer. Dazu natürlich Catering Service. So lässt es sich bestimmt gut Heiraten.

Unser Meeting ging bis 17.00 Uhr. In dieser Zeit haben wir PowerPoints erstellt, einige Spezielle Software-Anpassung für die Zielgruppe dieser Messe erstellt, Poster für den Messestand erstellt, und eine selbstablaufende Kurzdemo erstellt.

Danach haben wir uns dann wieder unserer Lieblingsbeschäftigung gewidmet: Shoppen. 25km vom Hotel ist ein Outlet Center. Das wollten wir natürlich testen und sind dorthin gefahren. Ich musste in der Oakley Vault wieder was kaufen, die andern waren bei Ralph Lauren, Nike, oder anderen Shops. Aber das Center war so riesig, dass wir nicht alles sehen konnte. Wir waren um 18.30 dort und hatten uns um 20.00 Uhr bei Legal Sea Food of Boston zum Essen verabredet. In dieser Zeit kann man maximal die Hälfte sehen wenn man durchrennt.

Das Essen war wieder sehr lecker, aber ich hab nur einen Appetizer gegessen. Bei den amerikanischen Portionen reicht das aber vollkommen aus. Das werde ich jetzt immer so machen. Auch die anderen haben teilweise weniger gegessen oder sich ein Gericht geteilt.

Um 22.30 Uhr sind wir zurück ins Hotel gefahren und haben dort auf dem Parkplatz erstmal wieder die Autos bewundert: Hummer H2, Ferrari F430, Aston Martin DB9, und einige große Mercedes oder BMW. Wir haben uns dann noch ein Corona an der Hotelbar gegönnt, bzw. im Innenhof, weil es immer noch sehr warm war. Gegen 0.00 Uhr sind wir dann aufs Zimmer gegangen.

Morgen wird unser Stand aufgebaut und wir müssen die Einheit aufbauen und gleichzeitig noch ein paar weitere Vorbereitungen treffen.

Stay tuned...

Freitag, Mai 04, 2007

San Diego --> Fort Lauderdale

Heute war ein Reisetag. Die Messe in San Diego ist vorbei und am Sonntag beginnt die Messe in Fort Lauderdale. Unser Flug ging um 12.55 ab San Diego, also konnten wir ausschlafen.

Leider mussten wir uns von Guido und Agnes trennen, da die beiden heute wieder nach Germany geflogen sind. Ihr Flieger ging um 11.55 Uhr. Schade, dass die beiden weg sind, aber wir bekommen in Fort Lauderdale ja Ersatz durch Olivia und Eddi.

Wir haben uns um 9.00 Uhr zum Frühstück getroffen. Das Letzte gemeinsame Frühstück haben wir wieder im Hotel eingenommen. Und um 10.00 Uhr haben wir dann Guido und Agnes verabschiedet, als sie zum Flughafen gefahren sind.

Unser Shuttle kam um 11.00 Uhr und somit hatten wir noch genug Zeit zum Packen.

Der Flug verlief reibungslos. Zunächst haben wir in San Diego eingecheckt. Von dort ging es nach Phoenix und dann mit einem Anschlussflug nach Miami. Weil nur knapp eine Stunde zwischen Ankunft und Abflug in Phoenix lag, haben wir in San Diego noch etwas bei McDonald´s bzw. bei einer Pizza-Bude etwas gegessen.

Dies stellte sich als sehr gute Idee raus, denn wir kamen um 14.15 Uhr aus dem Flieger in Phoenix und das Boarding begann schon um 14.30 Uhr wieder. Zum Glück lagen die beiden Gates direkt nebeneinander, aber für ein gemütliches Mittagessen hat es dann doch nciht gereicht.

Der Flug nach Miami zog sich extrem lange hin. Es kam uns sogar länger vor als der Flug von Frankfurt nach L.A. Aber wir kamen dann pünktlich um 22.00 Uhr in Miami an. Nachdem wir unser Koffer geholt hatten, haben wir auf den Shuttle-Bus von der Autovermietung gewartet, der uns zum Rental-Car-Place bringen sollte. Und wie es immer so ist, kamen dauernd Busse von den anderen Mietwagen-Firmen vorbei, nur nicht von unserer. Aber nach einiger Wartezeit kam dann doch der Bus und auch Olivia mit Eddi.

Eigentlich wollten wir Olivia und Eddi an der Autovermietung treffen. Die beiden kamen heute Mittag schon in Miami an und hatten sich schon ein Auto gemietet und waren schon im Hotel. Wir wollten uns mit ihnen bei der Autovermietung treffen, da sieben Leute inklusive Gepäck nicht in den zweiten Leihwagen gepasst hätten. Aber Olivia und Eddi haben den Weg zur Autovermietung nicht mehr gefunden, und haben sich gedacht, dass sie einfach einem Shuttle Bus folgen. Und dann haben sie uns da stehen sehen.

Wir haben uns aufgeteilt. Ein paar sind mit dem Bus gefahren und die andern mit Olivia und Eddi im Leihwagen. An der Autovermietung hat dann Sebastian den zweiten Leihwagen geholt und wir sind alle nach Fort Lauderdale ins Hotel gefahren. Dort haben wir eingecheckt und uns kurz frisch gemacht.

Leider haben einige von uns schlecht positionierte Zimmer. Diese gehen zum Innenhof mit den Klimaanlagen auf dem Dach und dadurch ist es recht laut im Zimmer. Ich habe aber zum Glück eins nach außen raus und da ist es leise. Die Ausstattung der Zimmer ist aber nicht zu beklagen und sehr sauber. Heute konnten die Zimmer nicht mehr getauscht werden, da das Hotel voll ist, aber morgen sollen die Leute, die laute Zimmer haben, in neue gebracht werden.

Mittlerweile war es schon Mitternacht, aber wir wollten noch gemeinsam ein Bierchen trinken und etwas essen gehen. Direkt gegenüber vom Hotel ist eine nette Bar, aber es gab dort nichts mehr zu essen. In der nähe war sonst auch nichts, also haben wir nur ein Bierchen getrunken. Daraus wurden dann doch zwei oder drei und um 1.30 Uhr sind wir dann ins Hotel gegangen und legen uns jetzt schlafen. Für das San Diego-Team ist das nicht so problematisch, da wir nach San Diego Zeit erst 10.30 Uhr haben, aber für die Neuankömmlinge war es schon hart, denn die sind nun fast 30h wach.

Morgen werden wir wieder einen Meeting-Tag haben und vielleicht schon aufbauen könne auf der Messe. Aber das erfahren wir morgen erst.... Gute Nacht!

Donnerstag, Mai 03, 2007

Anklage in Miami

Diese Frau erwartet in zwei Tagen in Miami Downtown ein langer Prozess vor dem unerbitterlichen M3-Tender High Court. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Anklage erhoben. Vorsätzliche Beschädigung eines noch nicht an den Mitarbeiter ausgelieferten Firmenwagens.
Die Staatsanwaltschaft plädiert auf 2 Wochen Barfuß durch Miami laufen und Bikini Car Wash für die 1er-M-Paket-Flotte der ifa systems AG.