Alexis meets the World

Wenn einer eine Reise tut... Die unglaublichen, erschreckenden, lustigen, traurigen, seltsamen Berichte meiner Dienstreisen in die weite Welt.

Donnerstag, Dezember 10, 2009

Going Live - Day 3

Endlich mal ein bisschen ausgeruht ging es morgens um 7.00 Uhr zum Frühstück. Von dort ging es dann wieder zu den verschiedenen Offices und ich war wieder in der Hauptlokation.

Den gesamten Tag habe ich damit verbracht Cindy alles Mögliche zum Thema Customizing beizubringen. Da immer mal wieder jemand ankommt und sagt, welche Knöpfe noch benötigt werden, war das direkt gutes Training.

Sie hat alles gut und schnell aufgenommen und kann schon den Großteil der Anforderungen bearbeiten.

Nebenbei habe ich natürlich auch noch aufkommende Fragen beantwortet und Dr. Susel bei seinen Exams begleitet um rauszufinden, was noch benötigt wird. Aber im Grunde ist alles da und es muss nur noch FineTuning gemacht werden. Große Lücken oder Probleme gibt es nicht.

Das gleiche sagen auch die anderen aus den anderen Lokationen.

Abends haben wir dann Cindy und ihren Mann John zum Essen eingeladen, da sie viel für uns tun. Cindy holt zum Beispiel immer 2 von uns am Hotel ab und setzt sie in den verschiedenen Lokationen ab, während die anderen mit unserem Leihwagen zur Praxis fahren. John holt uns abends ab und bringt uns zum Hotel. Da haben wir sie netterweise zum Essen eingeladen.

John wollte ins Hard Rock Cafe. Da haben wir natürlich nicht nein gesagt. Also sind wir ins HRC nach Baltimore Downtown gefahren. So haben wir auch mal ein bisschen von der Stadt gesehen.

Zunächst sind wir bei Santa´s House gewesen. Dort kann man sich mit Santa Claus Fotografieren lassen. Das kostet aber 20$, also haben wir nur ein Foto vor dem Haus gemacht.

Im Inner Harbor von Baltimore liegen ein paar historische Schiffe unteranderem die restaurierte USS Constellation aus dem Civil War.

Im Hardrock Café gab es dann das obligatorische Burger Foto und Nils hat sich noch mit Steve Tyler ablichten lassen :-)

Nach dem Essen ging es dann zurück ins Hotel. Noch ein paar e-mail und dann bin ich auch wieder schlafen gegangen. Allerdings war es mal wieder Mitternacht.

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