Alexis meets the World

Wenn einer eine Reise tut... Die unglaublichen, erschreckenden, lustigen, traurigen, seltsamen Berichte meiner Dienstreisen in die weite Welt.

Mittwoch, August 15, 2007

UCLA und ifa

Naja, es ist nicht offiziell, aber wir haben ein sehr gutes Gefühl, dass die Retina Abteilung der UCLA unsere Software einsetzen wird. Sollten sie zufrieden mit der Software sein wird auch der Rest der Augenabteilung nachziehen. Das wäre ein super Deal für uns.

Der Tag begann wieder früh morgens. Um 8.00 Uhr waren wir an der UCLA und hatten bis 11.00 Uhr Zeit unser Programm vorzustellen. Zunächst haben wir eine Rundgang durch die Räume des Retina-Departments gemacht. Dabei sind wir direkt Dr. Goran im Aufzug begegnet. Er hatte schon vor 10 Jahren von ifa gehört und hatte auch ein Test-System, aber es wurde dann nicht eingesetzt (er war damals in Pittsburgh). Er war nicht informiert, dass wir heute dort sein würden und war somit etwas sauer, meinte aber er würde versuchen sich Zeit zu nehmen um an der Demo teilzunehmen.

Um 8.45 Uhr haben wir dann im Meeting-Raum gefrühstückt und mit der Demo begonnen. Dr. Schwartz (Chef der Abteilung) war teilweise anwesend, weil er operieren musste und kam und ging immer mal wieder. Sein Kollege war die ganze Zeit da und auch Dr. Goran hat es 3 mal geschafft, kurzzeitig an der Demo teilzunehmen.

Insgesamt verlief dieser Termin sehr positiv und wir konnten ihnen Antworten auf ihre Fragen geben. Sie waren sehr von unserem Programm überzeugt und wollen nun ein Angebot haben.

Danach sind wir zu Dr. Benjamin ins Büro gefahren, wo wir zusammen die Strategien für die Distribution der ifa-Software besprochen haben und über die benötigten Ressourcen für ein Projekt in der Größenordnung der UCLA geredet haben.
Außerdem haben wir begonnen Anpassung an Dr. Benjamins System vorzunehmen, da er festgestellt hat, dass er viele Funktionen nicht nutzt, die ihm aber sehr hilfreich sind.

Um 18.00 Uhr haben wir die Praxis verlassen und sind ins Hotel gefahren. Nach einem Bierchen am Pool sind wir gegenüber vom Hotel in einem typisch amerikanischen Restaurant Essen gegangen. Das Restaurant war aufgemacht wie ein Saloon und es gab eine Bullriding-Maschine im Gebäude. Wir hatten Steak, Ribs, etc. Die Portionen waren ausreichend für 2 Leute (Jedenfalls nach europäischen Maßstäben), aber wir haben uns tapfer geschlagen.

Heibi und ich sind dann in unsere Hotel gefahren und haben den Abend wieder am Pool mit einem Bier ausklingen lassen.

Morgen geht es wieder um 8.00 Uhr los. Wir müssen das System von Dr. Benjamin weiter anpassen um möglichst viele Funktionen zeigen zu können. Außerdem haben wir morgen abend eine weiter Demo für einen Interessenten.

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